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Warhaven
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Warhaven – Wenn der Klang von klirrendem Eisen lockt

Um das Gefühl einer mittelalterlichen Schlacht besser übertragen zu können, haben sich die Entwickler von NEXON Games nicht lumpen lassen und spendieren Warhaven weitläufige Kriegsschauplätze, auf denen sie sich austoben können. Die Spieler können sich dabei für eine der beiden Schlachtparteien entscheiden und entweder alleine oder zusammen mit zwei Freunden in den Krieg ziehen.

Für Ruhm und Ehre – Das Mulitplayer-Actiongame Warhaven, das von dem Publisher NEXON Games Korean Corporation auf den Markt gebracht wird, dürfen Spieler sich Kettenhemden und Eisenvisiere überstülpen, um sich in epischen Schlachten zu messen. Ausgelegt als Mittelalter-Schlachtfeld müssen die angehenden Ritter die Schwerter, Speere und Äxte sprechen lassen, um ihr Team zum Sieg zu führen.

Vom Niemand zur Warhaven-Legende

Für Warhaven hat das Entwicklerstudio NEXON Games insgesamt sechs unterschiedliche Charakterklassen und zusätzlich vier Spezialklassen im Angebot, mit denen angehende Recken ins Getümmel stürzen können. Die Klassen unterscheiden sich durch ihre Hauptwaffen, sodass beispielsweise Schwertkämpfer durchschnittlich stark sind und gut für verschiedene Angriffspositionen geeignet. Als Axtkämpfer ist man etwas wuchtiger aufgestellt und steht immer an erster Stelle einer Angriffswelle. Speerträger sind dagegen deutlich schneller und flinker, greifen aber lieber aus der zweiten Reihe an, weil sie beim direkten Aufeinandertreffen doch schnell den Kürzeren ziehen könnten.

Warhaven
Gegner soweit das Auge reicht. Die Schlachten in Warhaven bieten viel Action.

Wenn die Spieler auf dem Schlachtfeld erfolgreich sind, sammeln sie für das Niederstrecken von Gegnern oder das Erfüllen von Missionszielen Punkte. Haben sie schließlich genug Punkte erreicht, verwandeln sie sich in einen der sogenannten Unsterblichen. Es handelt sich hierbei um legendäre Helden, die mit mächtigen Spezialangriffen ganze Gegnergruppen ausschalten können. Diese Legenden auf dem Schlachtfeld sind verehrt und gefürchtet und entsprechend bringt es auch viele Punkte, wenn es einem Krieger gelingt, einen Unsterblichen wieder ins Jenseits zu befördern.

Hilfreiche Umgebung

In Warhaven sollten die Spieler ein wachsames Auge haben, wenn sie die verschiedenen Schlachtfelder erkunden. Überall gibt es Dinge, die sich taktisch einsetzen lassen. Damit sind nicht nur Wände zum Verstecken oder Treppen für eine erhöhte Angriffsposition gemeint. Es gibt auch Fässer mit Schießpulver, die sich durch gezielte Schüsse zu explosiven Überraschungen umfunktionieren lassen.

Manche Level bieten außerdem Ballisten oder Kriegskanonen, mit denen man seinem eigenen Team Feuerschutz geben kann. Mit Belagerungsgeräten können die Spieler dagegen neue Wege freischalten, um schneller zu bestimmten Punkten auf der Karte gelangen zu können. Hier ist aber auch Vorsicht geboten, da die Gegner diese Abkürzungen ebenso wieder abreißen können. Trotzdem lohnt es sich, die taktischen Elemente jeder Karte zu ergründen, um in den hitzigen PvP-Schlachten die Oberhand zu gewinnen.

Großes Kettenrasseln in Warhaven

Um das Gefühl einer mittelalterlichen Schlacht besser übertragen zu können, haben sich die Entwickler von NEXON Games nicht lumpen lassen und spendieren Warhaven weitläufige Kriegsschauplätze, auf denen sie sich austoben können. Die Spieler können sich dabei für eine der beiden Schlachtparteien entscheiden und entweder alleine oder zusammen mit zwei Freunden in den Krieg ziehen. Insgesamt können die Teams jeweils 16 tapfere Recken in ihren Reihen aufnehmen, sodass es zu groß angelegten Schlachten mit maximal 32 Spielern kommen kann.

Warhaven
Auf dem Schlachtfeld findet so mancher Kämpfer schwere Waffen, vor denen man sich in Acht nehmen sollte.

Damit die bewaffneten Krieger aber nicht einfach blindlinks durch die Gegend rennen, bietet das Spiel unterschiedliche Spielmodi. Es gibt beispielsweise einen Skirmish-Modus, in dem die Teams um bestimmte Punkte auf der Karte kämpfen und diese so lange wie möglich halten müssen, um Punkte zu sammeln. Beim Onslaught-Modus müssen die Spieler dagegen die Rekruten des gegnerischen Teams so weit wie möglich in ihre eigene Basis zurückdrängen. Interessant ist auch das sogenannte Arms Race. In diesem Modus starten die Spieler nur mit einer Basis-Verteidigung und müssen schnellstmöglich die auf der Karte verstreuten Waffen finden, um sich zur Wehr setzen zu können. Die Spielmodi sind abwechslungsreich und sorgen dafür, dass sich das Mittelalter-PvP-Game frisch und actionreich anfühlt.

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